Unselbstständige Veröffentlichungen
Was wollen die Oberhausener? |
An einen Kritiker der Oberhausener |
Totenkapelle für Bechtolds. |
Die Utopie Film.
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(mit Edgar Reitz und Wilfried Reinke) Wort und Film. |
Ungeduld hilft nicht, aber Geduld auch nicht. |
Traurig, traurig, sieht man hin, sieht man nicht hin, traurig, traurig! (Anita G.) |
Schnulzen-Kartell versperrt die Zukunft. |
Die Artisten in der Zirkuskuppel: ratlos. Alexander Kluge über seinen Film. |
Zeitungmachen unter Hitler. Alexander Kluge über Margret Boveri: »Wir lügen alle«. |
Informationen zu »Der große Verhau«. |
Medienproduktion. In: Perspektiven der kommunalen Kulturpolitik, |
(mit Oskar Negt) Kritische Theorie und Marxismus. Radikalität ist keine Sache des Willens sondern der Erfahrung. |
Wer immer hofft stirbt singend. |
Das ganze Maul voll Film. |
(mit Edgar Reitz) In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg den Tod. Was heißt Parteilichkeit im Kino. Zum Autorenfilm ? dreizehn Jahre nach Oberhausen. (2 Teile) |
(mit Edgar Reitz) In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg den Tod. |
Das Besondere an Traven. |
(mit Heiner Boehncke) Die Rebellion des Stoffes gegen die Form und der Form gegen den Stoff: Der Protest als Erzähler. |
Wer alternative Schulprojekte ausschließt, bricht das Recht. |
Die Hexenjagd auf die Intellektuellen produziert eine Antwort. |
Ach ja, die Deutschen und die Lust. |
Ein lebhaftes Kontaktbedürfnis. Alte schlafsüchtige Frau. Das Rennpferd (3 Geschichten). |
Eine neue Tonart von Politik. Alexander Kluge über Peter Glotz. |
Das Politische als Intensität alltäglicher Gefühle. |
Das Knie des Obergefreiten Wieland spricht. |
(mit Oskar Negt) Tödliche Logik, deutsch. |
(mit Oskar Negt) Der antike Seeheld als Metapher der Aufklärung; die deutschen Grübelgegenbilder: Aufklärung als Verschanzung; Eigensinn. |
Ein Hauptansatz des Ulmer Instituts. |
Die Gefühle fest im Griff des Verstandes. |
Vier Geschichten für Herbert Achternbusch: Arsch-Zeit. Das Gefühl besteht aus Unverbrauchtem. Reden, um die anderen zum Lachen zu bringen. Totmachen der Täufer. |
Die Macht der Gefühle: Geschichten, Gespräche und Materialien von und über Alexander Kluge. |
Antwort auf zwei Opernzitate. |
Mangel an Deutschland. |
Zum Unterschied von machbar und gewalttätig. |
Das Schicksal und seine Gegengeschichten. Zu zwei Textstellen aus Opern. |
Feuerlöscherkommandant W. Schönecke berichtet. Mit allen Sinnen sannen wir auf Rettung. Die Pferde. Ein blauer Montag. Der Taucher. Wetteifer (émulation) (Geschichten). |
Blindflugintelligenz. |
Wächter der Differenz: Rede zur Verleihung des Kleist-Preises. |
5 Minuten für ein Bild. |
(mit Heinz Ungureit, Günter Rohrbach, Gunther Witte) Erklärung anläßlich der Mainzer Tage der Fernsehkritik 1983. |
Warum Kooperation zwischen Film und Fernsehen? Zur Mainzer Erklärung. |
Neue Erzählungen [Die Zeit, die vergehen muss, damit eine Zuschauermenge Initiative ergreift / Liebe, daran erkenntlich, dass sie den Vorteil des Anderen ins Auge fasst / Profitsucht / Geschlechtsteile in Großaufnahme / Unwegsam / Dramatischer Konflikt / »Fifi«]. |
Kommentare zu Hilmar Hoffmann. Kein verschlafenes Jahrzehnt. |
Zeitenwechsel (rasch). |
Die näheren Umstände der moralischen Kraft. |
Das Waldhaus in Sils-Maria. |
Öffentlichkeit 1990. In Verleihung des Lessingpreises 1989 an Alexander Kluge. Hamburg 1991; |
(mit Oskar Negt) Die Menschheit als Zwangszusammenhang. |
Was ich als Autor im Fernsehen treibe. |
Schriften an der Wand. Heinrich-Böll-Preisträger Alexander Kluge über die barbarischen Tendenzen unserer Zeit und die Herausforderungen der Literatur. |
Vorwort. |
Rede zur Verleihung des Ricarda-Huch-Preises |
Es ist ein Irrtum, daß die Toten tot sind. |
(mit Peter Paul Kubitz:) Der Traum vom Sehen. Ein Gespräch. |
Spaziergang durch die Zeit. Gespräch mit Hans Magnus Enzensberger. |


Text + Kritik, Heft 85/86: Alexander Kluge (1985).
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